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Wowereit weiht „Platz des 9. November 1989“ ein
Berlin (gxs/dapd) - Der ehemalige Grenzübergang an der Bornholmer Straße in Berlin ist von Bürgermeister Klaus Wowereit zum „Platz des 9. November 1989“ geweiht worden. Der Platz soll mit Informationstafeln und Fotos an den Mauerfall erinnern.
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In Berlin soll es künftig einen „Platz des 9. November 1989" an der Bornholmer Brücke geben.
Erster Spatenstich für Platz des 9. November
Berlin (dpa/bb) - Mit dem Pflanzen eines japanischen Kirschbaums wird am Mittwoch, 21.04.2010, der erste Spatenstich für den Platz des 9. November 1989 in Berlin getan. Der Platz am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße soll an den Fall der Mauer vor gut 20 Jahren erinnern. Zum ersten Spatenstich wird auch Kulturstaatssekretär André Schmitz erwartet. Die Eröffnung ist für den 9. November 2010 geplant.
Der neue Platz soll einen „attraktiven Informations- und Haltepunkt erhalten“, hieß es weiter. Über den Berliner Mauerweg soll er zugleich mit der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße verbunden werden.
Finanziert wird der neue Erinnerungsort mit 350.000 Euro aus dem einstigen Vermögen der Parteien und Massenorganisationen der DDR. Der frühere Grenzübergang Bornholmer Straße war einer der zentralen Schauplätze des Mauerfalls am 9. November 1989. Mit dem Projekt ist das Büro «sinai. Faust. Schroll. Schwarz» beauftragt, das auch schon den Wettbewerb für die Gedenkstätte Berliner Mauer gewonnen hat.